Agenda

Covid-19 Öffnungszeiten für Risikogruppen

Privaten Besuch buchen unter mail@shedhalle.ch
29.11.2020

Resilient Reading Group

Feministischer Sci-Fi-Lesekreis
15:30-ca.17h
offen für alle, keine Vorbereitung notwendig
06.12.2020

Resilient Reading Group

Feministischer Sci-Fi-Lesekreis
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offen für alle, keine Vorbereitung notwendig

Proto-
zonen
2020-
2025

Die Shedhalle als Raum für prozessbasierte Kunst

Der Prozess ist ein Werkzeug, um der Kunst unbekannte Handlungs- und Denkräume zu erschließen. Er ist der Kern unserer Arbeit in der Shedhalle. Wir führen damit eine Entwicklung weiter, bei der sich die Autorität von Künstler*innen und Institutionen zum Publikum verschiebt. Kunst ist an der Herstellung konkreter Gemeinschaften beteiligt.

 

Die Welt wandelt sich und Kunstinstitutionen stehen vor der Aufgabe, mit gesellschaftlichen Fragen umzugehen. Immer stärker werden Plattformen wichtig, die sich dynamisch mit dem sozialen, technologischen und ökologischen Wandel auseinandersetzen.

 

Debatten um politische Handlungsunfähigkeit, die Ermächtigung vormals marginalisierter Gruppen und ökologische Nachhaltigkeit treffen nirgends so verdichtet aufeinander wie in der Kultur. Museen, Kunsthallen, Festivals und Theater sind Labore für Wandel und Testgebiete für Utopien. Darin sehen wir die Aufgabe der Shedhalle in Zürich, und dafür braucht es neue Strategien des Ausstellungsmachens.

 

Die Idee hinter der prozessbasierten Kunst entstammt den künstlerischen Experimenten der Mitte des 20. Jahrhunderts. Jener Zeit also, in der die bestehenden Gattungen zugunsten eines neuen Kunstbegriffs aufgelöst wurden. Die Entstehung wurde ebenso wichtig wie das fertige Werk – wenn nicht wichtiger.

 

Maler*innen inszenierten sich bei der Arbeit, Skulpturen wurden mehrdeutige Gebilde, Theater wandelte sich zu Performance und umgekehrt. Der neue Werkbegriff hat sich in Theater und Musik eingeprägt, und die Integration verschiedener Medien gehört mittlerweile zu den Selbstverständlichkeiten der Gegenwartskunst.

 

Allerdings lässt sich die Öffnung von Werken und Gattungen nicht als Fortschrittsgeschichte erzählen, und schon gar nicht als abgegrenztes Narrativ, denn sie ist weit größeren sozialen, politischen und kulturellen Umwälzungen geschuldet.

 

 

Die Protozone als Ausstellungsformat für prozessbasierte Kunst

Um den Prozess bewusst im Tagesgeschäft einer Kunstinstitution zu verankern, haben wir ein neues Format ausgearbeitet: die Protozone. Sie bietet Raum für Zusammenarbeit und Ausstellungen, denen ihre Offenheit noch anzusehen ist.

 

Die Protozone kann jede Kunstform in sich aufnehmen und bietet Platz für Workshops und Akademien, die wiederum in einen Prozess mit anderen Elementen der Zone eintreten. Die Protozonen der Shedhalle sind inklusiv angelegt, denn sie ermöglichen die Zusammenarbeit von Künstler*innen und Personen mit verschiedenen Hintergründen und Identitäten. Sie erlauben langsames, beharrliches Handeln, sie schaffen einen Raum, in dem sich Prozesse entfalten können.

 

Die Shedhalle und ihre Protozonen sind Orte für unkonventionelle Praktiken und für Experimente. Sie bieten eine Plattform für Künstler*innen, die in unterschiedlichen Disziplinen arbeiten und deren komplexen Biografien wir gerecht werden wollen. Wir verstehen die Protozone als Startpunkt für eine Gemeinschaft von Künstler*innen und Aktivist*innen, die nicht marktkonform arbeiten.

 

Pro Jahr gibt es vier Protozonen. Sie haben jeweils ein eigenes Thema und folgen einem eigenen Regelwerk. Jede von ihnen gliedert sich in zwei Phasen.

 

Die erste Phase dauert einige Tage bis zu einer Woche, und sie dient dazu, künstlerische Prozesse anzustoßen und Installationen und Werke zu aktivieren. Das Ausstellungshaus bleibt durchgehend geöffnet, die Künstler*innen sind anwesend, bestehende Kunstwerke und Situationen werden präsentiert und weiterentwickelt, neue werden geschaffen. Die Praxis selbst wird sichtbar.

 

Die erste Woche erinnert in Intensität und Immersion an eine Ausstellung, die zu früh eröffnet wurde, die zweite Phase gleicht einer konventionellen Präsentation, die von Veranstaltungen begleitet wird. Ausserdem bleibt etwas von jeder Protozone. Artefakte, Texte und Dokumente gehen in das frei zugängliche Archiv der Shedhalle über.

 

Der Begriff Protozone hat einen doppelten Ursprung. Denn die griechische Vorsilbe Proto- signalisiert eine Vorstufe oder eine Frühform, und lautlich erinnert der Begriff an das Protozoon – griechisch für “das erste Tier” – eine frühe Entwicklungsstufe der Einzeller, die das Potenzial künftiger Evolution in sich trägt.

 

Dann klingt in dem Begriff noch die Zone an. Das ist, jenseits von Urbanistik und Flächennutzung, ein geläufiges Konzept der Science Fiction. Zonen sind in diesem Kontext oft klar umrissene Gebiete, wo eigene Regeln gelten, wo Utopien möglich sind.

 

 

Zusammenarbeit

Die Protozonen sind keinesfalls reine Spekulation, sondern ein Mittel, um den Prozessgedanken in der Struktur der Institution selbst zu verankern. Neben der Zusammenarbeit mit internationalen Akteur*innen arbeiten wir mit Künstler*innen aus den verschiedenen Teilen der Schweiz, örtlichen Vereinen, lokalen Initiativen und Institutionen – auch aus Technologie, Wissenschaft und Aktivismus, um unsere Aktivitäten fest in der unmittelbaren Umgebung zu vernetzen.

 

Damit führen wir die Geschichte der Shedhalle weiter, denn die Institution verdankt sich dem historischen Kampf um Freiräume in Zürich. Wir schreiben in unseren Zielen das Zusammenleben in einer postmigrantischen, offenen Gesellschaft und die ökologische Nachhaltigkeit fest, um an die Verhandlung gesellschaftlicher und künstlerischer Prozesse anzuschließen.

 

Team

Geschäftsleitung:

Miriam Haltiner

Künstlerische Leitung:

Thea Reifler

Philipp Bergmann

Kuratorisches Board:

Isabelle Vuong

Lucie Tuma

Michelangelo Miccolis

Vorstand Verein Shedhalle:

Siri Peyer

Sarah Mehler
Dominique Jud

Peter Haerle

Rahel El-Maawi
Teresa Chen (Präsidentin)
Marcel Bleuler

 

Kommunikation:

Ann Mbuti

Buchhaltung:

Sara Gasteiger

Mitarbeitende:

Andreas Kleemann
Isabella Girtanner
Caroline Cerbaro
u.a.

Verein

Wenn Du unserem Verein als Mitglied oder als Gönner*in beitrittst, unterstützt Du uns finanziell und ideell. Um unsere Veranstaltungen, Ausstellungen und auswärtigen Projekte realisieren zu können, sind wir auf private Finanzierung angewiesen. Die Beiträge unserer Mitglieder und Gönner*innen decken einen wichtigen Teil unseres Projektaufwandes.

 

Als Mitglied der Shedhalle hast Du:

 

Freien Eintritt zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen in der Shedhalle

Mitsprache und Stimmberechtigung bei der Mitgliederversammlung
Freien Eintritt in mehr als 15 Schweizer Kunstinstitutionen
Einladungen und Informationen zu den Ausstellungen und Mitglieder-Veranstaltungen
Vergünstigungen auf Publikationen der Shedhalle
Wir fragen nach Deiner Meinung
Du unterstützt die zeitgenössische Kunst <3

 

Jährlicher Beitrag:

 

Privatpersonen nach Wahl CHF 40.-/CHF 65.-/CHF 110.- oder freier Beitrag/Institution CHF 120.-/
unter 18 Jahren gratis

Ge-
schichte

Die
Shedhalle auf dem Gelände der Roten Fabrik

Die Rote Fabrik wurde 1892 als mechanische Seidenweberei erbaut. Wie bei Industriebauten der Zeit üblich sorgten Sägezahndächer (sogenannte Sheddächer nach dem englischen Shed-Patent) für die notwendige Tageslichtbeleuchtung der Fertigungshallen.

Nach mehrmaligem Wechsel der Besitzer*innen und zeitweiligen Leerstand erwarb die Stadt Zürich 1972 die Rote Fabrik mit dem Plan, nach Abriss der Gebäude die angrenzende Seestrasse zu verbreitern. Doch der Heimatschutz, sowie die Sozialdemokratische Partei schalteten sich erfolgreich mit einer Volksinitiative gegen diese Planungen ein. Die Fabrik sollte als Kultur- und Freizeitzentrum erhalten bleiben. 1977 beauftragte das Stimmvolk den Stadtrat, eine Vorlage zur Nutzung der Roten Fabrik als Kultur- und Freizeitzentrum auszuarbeiten. Drei Jahre später beschleunigten die Jugendunruhen die Entstehung des alternativen Kulturzentrums »Rote Fabrik«.

Der Ausstellungsraum Shedhalle wurde 1985 von Trakt B gegründet, dem 1982 gegründeten Verein der Künstler*innen mit Ateliers in der Roten Fabrik. Als ortsansässige Künstler*innen waren sie im etablierten Kunstsystem untervertreten. Mit dem Gewinn der Abstimmung für die Rote Fabrik als Kulturzentrum Ende 1987 machte die Stadt die Unabhängigkeit zur Bedingung, weshalb im Frühjahr 1988 der Verein Shedhalle gegründet wurde und feste Stellen für Kurator*innen und Geschäftsleitung einrichtete.

 

Programmatik

Anfangs des Jahres 1994 gab es eine grundlegende Revision des programmatischen Konzeptes der Shedhalle. Das übergeordnete Ziel dieser Neuerung war die Öffnung des Programms für unkonventionellere Formen der Kunstvermittlung und für interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Organisationen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sollte das Team aus Mitarbeiter*innen zusammengesetzt werden, die bereits an der Schnittstelle von Kunst, diskursivem Vorgehen und politischem Engagement arbeiteten. Im Rahmen einer kommunikativen und egalitären Arbeitsphilosophie wurde das Kuratorium in betriebliche und die Geschäftsleitung in kuratorische Belange einbezogen. Das Kuratorium wurde des weiteren mit zwei bis drei gleichgestellten im Kollektiv arbeitenden Kurator*innen besetzt.

Kuratorische Praxis

Um einer anderen Ausstellungspraxis den Weg ebnen zu können, musste die Shedhalle ein Ort werden, an dem nicht nur die Produkte, sondern zugleich auch deren Arbeits- und Tauschverhältnisse, in denen sie entstehen, gezeigt werden. Das implizierte, dass die Auseinandersetzung mit den politischen Bedingungen und Gegebenheiten der Kunstproduktion und -rezeption zu einem integralen Bestandteil der Arbeit in der Shedhalle wurde.

Es galt den herkömmlichen Kunstbegriff zu überprüfen und ihm Alternativen entgegenzusetzen. So wurde die Ausstellung «Nature™» (1995) als Verkaufsmesse inszeniert, auf der sich künstlerische, soziale und politische Projekte – die sich emanzipatorisch mit so genannten Neuen Technologien auseinandersetzen – vorstellen konnten. Oder in einem Projekt zu Pornographie und Prostitution, «Gewerbeschein Künstlerin» (1995), welches sich dem Zusammenhang von kommerziellen Werbestrategien und Pornographie/Prostitution sowie der Auseinandersetzung mit diesem Themen innerhalb des «Betriebssystems Kunst» widmete. Während des Projekts «8 Wochen Klausur» (1994) wurde die Shedhalle zum Arbeitsplatz für eine Gruppe von Künstler*innen/Aktivist*innen, die sich mit zwei Projekten konkret in die Zürcher Drogenpolitik einmischte. Kunst sollte in diesem Zusammenhang effektive Beiträge zu aktuellen Themen liefern und sich nicht von jeglicher sozialer und politischer Realität abkapseln.

Der Shedhalle gelang es mit ihrem Programm große internationale Beachtung zu erzielen und sie wurde zu einem wichtigen Referenzpunkt einer experimentellen, gesellschaftskritischen, zeitgenössischen Kunstpraxis.

 

Die Shedhalle und die Rote Fabrik waren schon immer Orte für Prozesse, die das Potenzial der Stadt gebündelt haben, neue künstlerische Formate wie auch soziale Formen zu ermöglichen. Mit der neuen künstlerischen Ausrichtung 2020-2025 soll sich die Shedhalle zum Raum für prozessbasierte Kunst in Zürich und der Schweiz entwickeln.

 

Bisherige
Kurator*innen:

Gastkurator*innen
(1985 – 1986)

Luigi Kurmann
(1986 – 1987)

Harm Lux
(1988 – 1993)

Renate Lorenz
(1994 – 1997)

Sylvia Kafehsy
(1994 – 1997)

Marion von Osten
(1996 – 1998)

Ursula Biemann
(1995 – 1998)

Justin Hoffmann
(1997 – 2000)

Elke aus dem Moore
(1999 – 2002)

Frederikke Hansen
(2000 – 2004)

Sønke Gau
(2004 – 2009)

Katharina Schlieben
(2004 – 2009)

Anke Hoffmann
(2009 – 2012)

Yvonne Volkart
(2009 – 2012)

Can Gülcü
(2012 – 2014)

Katharina Morawek
(2012 – 2017)

Egija Inzule
(2017-2018)

Annette Amberg
(2017 – 2018)

Paolo Do
(2017 – 2018)

Salvatore Lacagnina
(2017 – 2018)

Adriana Lara
(2017 – 2018)

Mirjam Bayerdörfer
(2019-2020)

Franz Krähenbühl
(2019-2020)

Shedhalle – Geschichte

Ver-
mietung

Die Shedhalle kann für nicht-öffentliche Veranstaltungen wie Seminare, Workshops, kleine Feierlichkeiten und Zusammenkünfte gemietet werden. Zur Verfügung stehen Daten über die Monate Dezember und Januar, manchmal aber auch zu anderen Zeiten im Jahr.

Bitte kontaktieren Sie uns für detailliertere Informationen.

Shedhalle – Vermietung

Archiv

Eine Reise von den 80er Jahren bis heute…

Das Archiv der Shedhalle und eine Bibliothek befinden sich physisch in der Shedhalle. Für das Archiv konnte eine Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich vereinbart werden, die Archivbestände werden in den nächsten Jahren sukzessive digitalisiert und in das Sozialarchiv überführt. Die Bibliothek bleibt in der Shedhalle und wird dort wieder zugänglich gemacht.

 

Ein Besuch ist jederzeit möglich – bitte hier anmelden.

 

Eine Übersicht des Materials und der Zugang zu früheren Websites findet sich im Online-Katalog.

Nile
Koetting

11.09.
13.09.2020

Remain Calm

(Reduced +)

“Remain Calm” des Künstlers Nile Koetting lädt das Publikum ein in einen sich ständig verändernden Raum aus Installation, Performance, Klang, Licht, Düften, sowie Texten der Autorin Miriam Stoney.

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11.09.2020

16-22h keine Reservation notwendig

12.09.2020

10-18h keine Reservation notwendig

13.09.2020

10-17hkeine Reservation notwendig im Anschluss Gespräch mit Nile Koetting, Miriam Stoney, Marcella Lista (Head Curator, Video & New Media Collection, Musée national d’art moderne – centre Pompidou, Paris (online)), Lhaga Koondhor (cultural curator), Philipp Bergmann & Thea Reifler (Mitglieder Kuratorium Shedhalle), über den Prozess von ‚Remain Calm‘ RSVP

 

Shedhalle – Nile Koetting – Remain Calm (Reduced +)

Remain Calm (Reduced +)
Nile Koetting

Shedhalle – Nile Koetting – Remain Calm (Reduced +)

Nile Koetting - Remain Calm
@Centre Pompidou x Westbund Museum Shanghai
Picture by Tang Lijun

Shedhalle – Nile Koetting – Remain Calm (Reduced +)

Nile Koetting - Remain Calm
@Centre Pompidou x Westbund Museum Shanghai
Picture by Tang Lijun

Shedhalle – Nile Koetting – Remain Calm (Reduced +)

Nile Koetting - Remain Calm
@Centre Pompidou x Westbund Museum Shanghai
Picture by Tang Lijun

Shedhalle – Nile Koetting – Remain Calm (Reduced +)

Nile Koetting - Remain Calm
@Palais de Tokyo - Do Disturb Festival
Picture by Guillaume Lebrun

Shedhalle – Nile Koetting – Remain Calm (Reduced +)

Nile Koetting - Remain Calm
@Kunstverein Göttingen
Picture by Marius Land

Shedhalle – Nile Koetting – Remain Calm (Reduced +)

Nile Koetting - Remain Calm
@Kunstverein Göttingen
Picture by Marius Land

Shedhalle – Nile Koetting – Remain Calm (Reduced +)

Nile Koetting - Remain Calm
@Klosterruine Berlin - Paradise Found
Picture by Marius Land

Lilly
Pfalzer

23.09
26.09.2020

Gangs of performative activism

Gangs of performative Activism beschäftigt sich mit performativen Strategien im Aktivismus – historisch und gegenwärtig. Der Workshop geht der Frage nach, durch welche körperlichen Erfahrungen eine Gemeinschaft entstehen kann.

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Day 1 23.09.202016-17:30 public lecture “performative strategies in activism”

Day 224.09.202014-17 Researching with the whole body –
Alternative research tools and poetic political writing practices

Day 325.09.202014-17 Embodied performative strategies of activism:
Giving up the individual and moving as a communal body

Day 426.09.202014-17 Exploring your body in the public space and cuddling in the street

 

Für den Workshop bitte hier anmelden!

 

Mit diesem Workshop beteiligt sich die Shedhalle am Fleshy Interface Festival, initiiert vom Theater Neumarkt. Das ganze Programm findet sich hier.

Shedhalle – Lilly Pfalzer – Gangs of performative activism

Lilly Pfalzer
Bats
Picture by Onsoh Edward

Shedhalle – Lilly Pfalzer – Gangs of performative activism

Lilly Pfalzer
Picture by Amit Elkayam

Shedhalle – Lilly Pfalzer – Gangs of performative activism

Lilly Pfalzer
Las Trezas
Picture by Magdalena Fischer

Shedhalle – Lilly Pfalzer – Gangs of performative activism

Lilly Pfalzer
Picture by Amit Elkayam

Isabel
Lewis

24.09.2020

Erotic Sociability

In diesem Workshop teilt Isabel Lewis Ideen über Gemeinschaft und Verkörperung. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich und alle Erwachsenen, die neugierig auf Tanz und andere körperliche Praktiken sind, werden zur Teilnahme ermutigt.

Mehr lesen

Für den Workshop bitte

hier anmelden!

 

Mit diesem Workshop beteiligt sich die Shedhalle am Fleshy Interface Festival, initiiert vom Theater Neumarkt. Das ganze Programm findet sich hier.

Shedhalle – Isabel Lewis – Erotic Sociability

Isabel Lewis
Picture by Guilherme Ferreira

Shedhalle – Isabel Lewis – Erotic Sociability

Isabel Lewis
Picture by Guilherme Ferreira

Shedhalle – Isabel Lewis – Erotic Sociability

Isabel Lewis
Picture by Guilherme Ferreira

Shedhalle – Isabel Lewis – Erotic Sociability

Isabel Lewis
Picture by Guilherme Ferreira

Lilly
Pfalzer

27.09.2020

Kollektives Einmischen üben

Wie kann man eingreifen, wenn man Zeug*in sexueller und rassistischer Diskriminierung im öffentlichen Raum wird? Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden darauf vorzubereiten, sich in heiklen Situationen einzumischen und ein*e Verbündete*r zu werden.

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Bitte hier anmelden für den Workshop!

 

Mit diesem Workshop beteiligt sich die Shedhalle am Fleshy Interface Festival, initiiert vom Theater Neumarkt. Das ganze Programm findet sich hier.

Shedhalle – Lilly Pfalzer – Kollektives Einmischen üben

collage Lilly Pfalzer - Practice Collective Meddling

Shedhalle – Lilly Pfalzer – Kollektives Einmischen üben

Lilly Pfalzer - Practice Collective Meddling
Picture: Rakel Thornig-Vater

Kunst-
arbeiter*innen
Solidaritäts-
verein

04.10.2020

Der Kunstarbeiter*innen Solidaritätsverein lädt Sie zum ersten Bürger*innenforum für Kunstarbeiter*innen ein. Das Forum wird Künstlerinnen und Künstler zusammen bringen, um einen liminalen sozialen Raum aufzubauen und zu besetzen, in dem wir neue Perspektiven für die Neuverhandlung unserer Interaktionen als Kunstarbeiter*innen verkörpern werden.

 

Schließen Sie sich uns an:

Samstag, 3. Oktober 14:00 – 18:00 Uhr Longtang

Sonntag, 4. Oktober 14:00 – 18:00 Uhr Shedhalle

 

Bitte Maske mitnehmen. Menschenanzahl ist begrenzt. Registrierung erforderlich:

register@civicforumforartworkers.live

 

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Shedhalle – Kunst- arbeiter* innen Solidaritäts- verein

Protozonen
2020-
2025
Medien-
konferenz

19.10.

Mit PROTOZONEN 2020-2025 dreht sich in der Shedhalle in den nächsten Jahren alles um prozessbasierte Kunst. Was das im Detail bedeutet und welche Formate dadurch entstehen, gilt es im Lauf der nächsten Jahre zu entdecken. Wir laden Sie herzlich dazu ein, Teil dieses Prozesses zu sein und freuen uns, Sie an der Medienkonferenz am 19. Oktober 2020 um 17 Uhr kennenzulernen.

 

Bitte hier anmelden!

 

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Shedhalle – Protozonen 2020-2025 Medien- konferenz

Proto-
zone

23.10.
25.10.2020

Contamination/Resilience

The Impossibility of Living Without Each Other

Kontamination bedeutet Gefährdung – und Veränderung: Welche Systeme und welche Strukturen sind gerade in Auflösung begriffen? Wie verändern sie sich, und unter welchen Umständen formieren sie sich in der aktuellen Krise neu? Als Gegenbegriff und Gegenstrategie zur Kontamination bringen wir Resilienz – Widerstandsfähigkeit – ins Spiel. Die drängende Frage zur Zeit lautet: Was macht Gemeinschaften und Ökosysteme widerstandsfähig?

 

Contamination/Resilience bringt Praktiken, Theorien, Science-Fiction-Romane und Kunstwerke zusammen, die queere und eco-feministische Ansätze verfolgen und ein neues Denken über die Zukunft anregen. Es geht um Krankheit und Pflege sowie gegenseitige Unterstützung und darum, sich wechselseitig zu verändern und verändern zu lassen.

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Hi-Intensity

Programmdetails siehe Agenda

 

Unterstützt durch Stadt Zürich Kultur, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, die Abteilung Kultur Basel-Stadt, Saly Frommer Stiftung, Badertscher AG

 

Teilnehmende Künstler*innen:

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase
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Dominique Koch. Filmstill. Sowing the Seeds for the Future. 2020. 4K Video. Sound.
Courtesy the artist.

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase
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Anna Ehrenstein, Tupamaras Technophallus, 17:25 min Still, 360° Video Installation, 2020

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase
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Nicholas Grafia + Mikołaj Sobczak
Weak Links of a Strong Chain, HD-video series released online during ELBOW ROOM PE VII, 17.07/24.07/31.07.2020 (7PM), Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase
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Detail from The Living Virtual Theatre intuitive gaming board
Omsk Social Club 2020

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase
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Shaun Motsi

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase
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Stéph & Tina Yemi Reden
The self-help community dispensary
Quote on image by Edouard Glissant

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase
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Image by Sabrina Röthlisberger edited by Kim Coussée

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase
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Lauryn Youden - Dark Water
Montag Modus, (c) Barbara Antal

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase
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Lou Drago
picture by Chill Okubo

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Hi-Intensity-Phase

Nina Emge

Sabrina
Röthlis-
berger

23.10. 20-20:30

Le Sang, Performance

In Videos, Performances, Sets, Installationen und Texten thematisiert Sabrina Röthlisberger Schmerz, Krankheit, medizinisch bedingte Schwellenzustände, Tod, Überleben, Genesung und die fragwürdige “Rückkehr zur Normalität”. Im Kontext von CONTAMINATION/RESILIENCE öffnet ihre Arbeit Raum und Zeit, um in eine Unterwelt einzutreten – der Blick auf die Welt aus der Perspektive des Krankenbettes, aus vermeintlichem Versagen und Schwäche evoziert die Macht der Machtlosen, andere mögliche Welten und ein dunkles erotisches Potential.

 

Sabrina Röthlisbergers Installation in der Protozone wird von der Künstlerin in der ersten Nacht mit der Live-Performance “Le Sang”, die auf ihrer gleichnamigen Sammlung von Gedichten basiert, aktiviert. Sabrina Röthlisberger entwickelte “Le Sang” im Centre d’art contemporain in Genf, in Zusammenarbeit mit den Künstler*innen Garance Bonard (Musik) und Tamara Alegre (Choreographie).

 

Unterstützt von Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

Shedhalle – Sabrina Röthlisberger: Le Sang

Lou
Drago

23.10. 22
open end

Suspending Time: Meditations for accessing alternate space/time in music

Lou Drago spekuliert über verschiedene Arten von Musik, die das Erleben nichtlinearer Zeit verstärken. Das Publikum ist eingeladen, mit der Musik zu interagieren, mit dem Ziel, eine Aufhebung der Zeit zu erfahren.

 

In dieser Arbeit wird die These aufgestellt, dass die beiden Faktoren Meditation und nichtlineares Hören voneinander abhängig sind. Die Erfahrung der vertikalen Zeit kann eine meditative Wirkung haben, doch muss man effektiv meditieren – vom bewussten Denken abgelöst werden – um die Zeit vertikal erfahren zu können.

 

Wie Gastgeber*in Lou Drago es sieht, kann Meditation eingesetzt werden, um sich vorübergehend von Ängsten zu befreien.

 

 

Shedhalle – Lou Drago: Suspending Time

Lou Drago
Image by Chill Okubo

Radical
Sociability

24.10. 14-16

Was als eine Strategie begann, um mächtige Menschen, die zuvor gegen jegliche Konsequenzen für ihr Handeln immun waren, zur Rechenschaft zu ziehen, wird zunehmend zu einer unreflektierten Methode des Mobbing innerhalb von Gemeinschaften. Ob man es nun Call-Out-Kultur, Cancel-Kultur oder Schamkultur nennen soll, wird heiß debattiert, aber unabhängig vom Namen ist die Toxizität davon inzwischen unbestreitbar.

Lou Drago hat die Rolle der Identitätspolitik bei der Aufrechterhaltung dessen, was soziopolitische Beobachter*innen als “Zersplitterung der Linken” bezeichnet haben, und die Rolle der Cancel-Kultur bei der Vertiefung von Spaltungen entlang identitätsbasierter Linien untersucht. Für diesen einführenden Workshop wird Drago Ideen zur Verwirklichung intersektionaler Affinität durch einen Prozess namens “Radical Sociability” vorstellen und in einer Reihe von Übungen mit den Teilnehmer*innen darüber spekulieren, wie man empfänglich und demütig sein kann, um Solidarität wirklich zu leben.

 

Gemeinsam werden die Teilnehmer*innen eingeladen, Erfahrungen und Ideen darüber auszutauschen, warum die “Linke” die Werkzeuge der Unterdrücker so bereitwillig aufgreift und wie wir dies bekämpfen können, um Solidarität und Empathie zu fördern, anstatt uns voneinander zu spalten und dem Kapital so in die Hände zu spielen.

 

Platzzahl begrenzt. Bitte hier anmelden.

 

Mit diesem Workshop nimmt die Shedhalle Teil am Programm Ü40 – Rote Fabrik, *24.10.1980

 

Shedhalle – Lou Drago: Radical Sociability

Lou Drago
picture by Chill Okubo

Critical
Cam Girl
Reading
Group

24.10. 16-18

In ihrer Praxis konzentriert sich Ehrenstein auf die Schnittpunkte von vernetzten Bildern, Technik und Migration. Materielle Kultur sowie Wissenschafts- und Technikstudien bilden die Grundlage, um Repräsentation und Plattformkapitalismus durch eine queer-feministische, dekoloniale Linse zu betrachten.

Für die “Critical Cam Girl Reading Group” hat sich Anna Ehrenstein mit “House of Tupamaras” zusammengetan.

Ehrenstein arbeitete auch innerhalb des Kollektivs für “Tupamaras Technophallus”, den in der Protozone gezeigten Arbeitszyklus.

Der Workshop besteht aus drei Teilen. Er beginnt mit einer kollektiven Lektüre dekolonialer Wissenschaft, Technologie und posthumanistischer Studien, wobei die Kritik mit einer Poetik des Femme Empowerment gewürzt wird,

zweitens: Ermutigung der Teilnehmer*innen, ihre absolut neuen posthumanen Alter Egos zu entwickeln und

drittens (virtuelles) Tune-in ins “House of Tupamaras”, um mündliche und schriftliche Theorie in verkörperte Wissensspiele und Cam-Girl-Dances zu verwandeln.

 

Bitte hier anmelden, damit wir wissen, wie viele da sein werden :)

 

Mit diesem Workshop nimmt die Shedhalle teil am Programm Ü40 – Rote Fabrik, *24.10.1980

Shedhalle – Anna Ehrenstein + House of Tupamaras: Critical Cam Girl Reading Group

Anna Ehrenstein in Collaboration with House of Tupamaras

É

24.10.

feeling connected means being permeable without melting, means listening to the unheard, listening to the subtle shifts and listening to the mental sounds, morbid spaces and dissonant dramas. <3

Shedhalle – DJ É

Omsk
Social
Club

Night 24.10.
25.10.

Lucid Hardware – The Sleep Temple

Dieser hybride Asclepeions-Tempel zum Übernachten nutzt sowohl die Ansätze der altgriechischen Heilungs-Nachttempel als auch den Teen-Comfort einer Übernachtung bei Freund*innen.

 

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Hier anmelden als Gruppe von 2 oder 4 mit allen Namen und Email-Adressen.

 

 

 

Shedhalle – Omsk Social Club: Lucid Hardware – The Sleep Temple

Omsk Social Club
The Living Virtual Theatre

Proto-
zone
Contamination/
Resilience
Lo-Intensity

26.10.
06.12.2020

The Impossibility of Living Without Each Other

 

Kontamination bedeutet Gefährdung – und Veränderung: Welche Systeme und welche Strukturen sind gerade in Auflösung begriffen? Wie verändern sie sich, und unter welchen Umständen formieren sie sich in der aktuellen Krise neu? Als Gegenbegriff und Gegenstrategie zur Kontamination bringen wir Resilienz – Widerstandsfähigkeit – ins Spiel. Die drängende Frage zur Zeit lautet: Was macht Gemeinschaften und Ökosysteme widerstandsfähig?

Contamination/Resilience bringt Praktiken, Theorien, Science-Fiction-Romane und Kunstwerke zusammen, die queere und eco-feministische Ansätze verfolgen und ein neues Denken über die Zukunft anregen. Es geht um Krankheit und Pflege sowie gegenseitige Unterstützung und darum, sich wechselseitig zu verändern und verändern zu lassen.

 

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Lo-Intensity

offen jeweils Samstag/Sonntag ab mittags

bis eine Stunde nach Sonnenuntergang

spezielle Programmpunkte siehe Agenda.

 

Teilnehmende Künstler*innen:

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Shedhalle Contamination/Resilience
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase
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Lauryn Youden - Dark Water
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase
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Sabrina Röthlisberger - Le Sang
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase
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Stéph & Tina Yemi Reden - The self-help community dispensary
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase
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Omsk Social Club - The Living Virtual Theatre
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase
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Shaun Motsi - Extinction Rebellion OST
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase
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Dominique Koch - Sowing the Seeds for the Future
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase
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Nicholas Grafia + Mikołaj Sobczak - Weak Links of a Strong Chain
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Nina Emge + Yantan Ministry - variations of sonic resonances, a close listening 8, 3, 7
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase
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Anna Ehrenstein - Tupamaras Technophallus
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase
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Lou Drago - Suspending Time
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Shedhalle Contamination/Resilience
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Shedhalle Contamination/Resilience
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Shedhalle Contamination/Resilience
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Nicholas Grafia - Series of Ink Drawings
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Shedhalle Contamination/Resilience
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Shedhalle Contamination/Resilience
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Shedhalle Contamination/Resilience
Photo: Carla Schleiffer

Shedhalle – Protozone: Contamination/Resilience: Lo-Intensity-Phase

Anna Ehrenstein + House of Tupamaras: Critical Cam Girl Reading Group
Photo: Carla Schleiffer

Stéph &
Tina Yemi
Reden

14.11.

The self-help community dispensary

The self-help community dispensary is a space to find healing, to practice self-care and care for the community – built by the many and made for the many. It is a pharmacy for togetherness, a place to heal, to sooth, to take care and mutually protect each other.

 

The remedies will be made collectively on the 14th of November 2020.

 

The workshop is already fully booked, but the remedies can be collected from the evening of the 14th.

Shedhalle – Stéph & Tina Yemi Reden: The self-help community dispensary / making remedies

Stéph & Tina Yemi Reden
The self-help-community-dispensary
Quote on image by Edouard Glissant

soungou

14.11. 16:30

new to it all, soungou is excited finding his place in the (nocturnal) playground of music and celebration. With the help of cute music he hopes to create spaces, new biotopes for the queer and for the people of colour, for the coloured queers! It all is about celebrating and caring for each other.

Shedhalle – DJ set/listening session: soungou

FM
MF

21.11. 17:30

FM MF ist ein Duo aus Zürich. Ihr Interesse reicht von der frühen Elektronik bis zu den hyperproduzierten Sounds von heute. Eine frei collagierte Erzählung aus Spoken Word, Field Recordings, kollabierenden Geräuschen und hinkenden Beats.

Lauryn
Youden
Dark
Water

29.11. sundown

Live Lesung

Dark Water untersucht die Geschichte von Trauer, Klage und Tod als zentralem Bestandteil des täglichen Lebens der europäischen Gesellschaft während des Aufstiegs des kapitalistischen Patriarchats und der Pest.

 

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Shedhalle – Lauryn Youden: Dark Water – Live Lesung

Lauryn Youden
Dark Water
Montag Modus, picture by Barbara Antal

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Book your artist! is an online platform initiated by Shedhalle Zürich, L’Abri Genève and la rada – spazio per l’arte contemporanea Locarno, connecting young artists with local audiences in the three main language regions of Switzerland.

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